Die lavera Tages- und Nachtcremes unterscheiden sich in ihren Formulierungen. Die wichtigste Aufgabe der Tagescreme ist eine optimale Feuchtigkeitsversorgung, die idealerweise über viele Stunden anhält und deine Haut bestmöglich vor äußeren Einflüssen schützt. Die Nachtcreme kümmert sich hingegen um die Hautregeneration und unterstützen die Zellerneuerung.
Durch äußere Stressfaktoren wie Kälte, Hitze und trockene Luft wird deiner Haut tagsüber wichtige Feuchtigkeit entzogen. Damit dieser Verlust nicht zu trockenen und gereizten Hautstellen führt, versorgt die Tagescreme deine Gesichtshaut mit allen Stoffen, die sie benötigt. Eine weitere Aufgabe ist die Stärkung des hauteigenen Schutzfilms. Die Formulierungen reichen von ultra-leichten Creme-Gel-Texturen bis hin zu cremigen, reichhaltigen Rezepturen für trockene Haut. Eine hauttypengerechte Tagescreme sollte in deiner täglichen Gesichtspflege-Routine also auf keinen Fall fehlen.
Dank der speziellen Wirkkompositionen aus hochwertigen, regenerativen Pflanzeninhaltsstoffen trägt die Nachtcreme einen wichtigen Teil zur nächtlichen Hauterneuerung bei. Je nach Produkt erfüllt sie zudem verschiedene Extra-Aufgaben: Sie bekämpft Anzeichen von Müdigkeit, mindert Pigmentflecken und vitalisiert dein Hautbild oder regt das hauteigene Kollagensystem an.
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